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Hygiene im Nagelstudio

 

Hygienemaßnahmen sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Sie verhindern, dass gefährliche Keime übertragen werden. Beim einfachen Reinigen wird nichts abgetötet. Sie entfernen damit lediglich oberflächliche Keime und Rückstände.

In Deutschland gibt es zwei Produktlisten, nach denen man sich richten kann: Die DGHM-Liste und die Liste vom Robert-Koch-Institut.

Schon allein durch Hautkontakt können krankheitserregende Keime, z.B. Pilze, übertragen werden. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn es bei der Behandlung zum Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten kommen kann. Zum Standardprogramm gehört, Ihre Hände vor und nach jeder Behandlung zu desinfizieren. Je nach Behandlung empfiehlt es sich, Einmalhandschuhe zu tragen. Hautpartien der Kundin, z.B. die Handflächen, sollten ebenfalls desinfiziert werden.

Auch Instrumente, z.B. Feilen und Zangen, sind vor und nach  jeder Tätigkeit zu desinfizieren. Eingestaubte, verschmutzte Instrumente sind vor der Desinfektion desinfizierend zu reinigen. Das erst sorgt dafür, dass die Instrumentenoberfläche vollständig mit der Desinfektionslösung benetzt werden kann.

Das selbe gilt für Zubehörartikel wie z.B. Rosenholzstäbchen, Manikürstäbchen aus Kunststoff, Pinsel aus Natur- und Kunsthaar und rotierende Instrumente wie Fräseraufsätze für die elektrische Feilarbeit mit dem Fräser.



[1] Naildesign –Schulungszentrum Alicja Lada